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Rapid Prototyping ohne Code: Chancen und Grenzen

Dr. Lena Fischer25. Oktober 20245 min Lesezeit

Zusammenfassung

No-Code- und Low-Code-Ansätze beschleunigen die Ideenvalidierung erheblich. Wann sie geeignet sind und wo klassische Entwicklung überlegen bleibt.

No-Code-Tools haben die Eintrittsbarriere für Produktexperimente dramatisch gesenkt. Ein funktionaler Prototyp, der früher zwei Wochen Entwicklungszeit benötigte, kann heute in zwei Stunden entstehen.

Der entscheidende Vorteil: Produktteams können Hypothesen validieren, bevor Engineering-Kapazitäten gebunden werden. Feedback-Zyklen verkürzen sich von Wochen auf Tage.

Die Grenzen zeigen sich bei komplexer Business-Logik, hohen Performance-Anforderungen und tiefer Integration in bestehende Systeme. Hier bleibt klassische Entwicklung überlegen.

Der pragmatische Ansatz: No-Code für die erste Validierungsphase, danach schrittweise Migration auf produktionstauglichen Code.

# Beispiel: Article Ops Snapshot
article: "rapid-prototyping-ohne-code"
published_at: "2024-10-25"
author: "Dr. Lena Fischer"
read_time: "5 min"
tags: ["Prototyping", "No-Code", "Produktentwicklung"]
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